Shiatsu

Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu "Fingerdruck", und seine Ursprünge liegen in den traditionellen chinesischen und japanischen Gesundheitslehren. Shiatsu unterstützt unseren Organismus dabei, in Harmonie und Gleichgewicht zu bleiben und hilft bei typischen Befindlichkeitsstörungen wie Müdigkeit, Erschöpfung, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Migräne, depressive Verstimmung oder Beschwerden des Bewegungsapparates. Zudem unterstützt Shiatsu beispielsweise bei Umstellungsprozessen oder Umbruchphasen, körperlicher wie seelischer Natur, wie auch in der Geburtsvorbereitung, bei Problemen mit dem Zyklus oder beim Übergang in die Menopause.
 
Es ist das Jahrtausende alte Wissen der Chinesen, dass sich Qi, das man als Lebensenergie übersetzen kann, in unserem Körper nach klaren Gesetzmäßigkeiten bewegt und auch beeinflusst werden kann. Kann Qi ungehindert fließen, wird weder übermäßig verbraucht noch blockiert, dann kann sich auch das Leben in uns harmonisch entfalten und wir erfreuen uns körperlicher Gesundheit und emotionaler Ausgeglichenheit. Ist der Energiefluss in uns jedoch blockiert, führt dies zu Störungen in unserer Befindlichkeit und unserer Gesundheit. Die östliche Medizin spricht hier von einem Disharmoniemuster.
 
Shiatsu setzt an dieser Disbalance an, hilft, die ins Ungleichgewicht geratenen Körpersysteme auszugleichen und unterstützt unseren Organismus darin, seine Funktionen wieder in vollem Umfang wahrzunehmen. Durch Druck mit den Fingern, Händen, Ellbogen, Knien, Füßen, aber auch durch Dehnungen und sanfte Berührungen werden die Energiekanäle und die in der Tiefe liegenden zugehörigen Energiestrukturen angeregt und ausgeglichen.
 
Weitere Informationen: Shiatsu-Ausbildungen Austria (www.shiatsu-austria.at)